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Videoüberwachung für Gewerbe – intelligent, DSGVO-konform, beweissicher.

Moderne Videoüberwachung erkennt Bedrohungen, bevor Schaden entsteht. KI-gestützte Analyse unterscheidet Menschen von Tieren, Fahrzeugen und Umwelteinflüssen – mit einer Fehlalarmrate unter 2 %. Wir planen Ihre Videoüberwachung nach DIN EN 62676, DSGVO-konform und beweissicher.

Warum klassische Videoüberwachung nicht mehr ausreicht

Kameras aufhängen und hoffen, dass jemand hinschaut – das war gestern. Klassische Videoüberwachung zeichnet zwar auf, erkennt aber keine Bedrohungen in Echtzeit. Wenn der Einbruch auf dem Video zu sehen ist, ist der Schaden bereits entstanden.

KI-gestützte Videoanalyse verändert dieses Paradigma grundlegend: Das System erkennt verdächtiges Verhalten in dem Moment, in dem es geschieht – und alarmiert sofort. Kein Wachmann muss 20 Monitore gleichzeitig beobachten. Die KI übernimmt die Dauerüberwachung und eskaliert nur bei echten Bedrohungen.

Gleichzeitig stellt die DSGVO strenge Anforderungen an Videoüberwachung im gewerblichen Bereich. Wir planen Ihr System so, dass es sowohl maximalen Schutz bietet als auch alle datenschutzrechtlichen Vorgaben erfüllt – mit dokumentierter Interessenabwägung und transparenter Beschilderung.

Ihre Vorteile mit professioneller Videoüberwachung Gewerbe

KI-gestützte Videoanalyse

Deep-Learning-Algorithmen erkennen und klassifizieren Objekte in Echtzeit: Menschen, Fahrzeuge, Tiere. Verdächtiges Verhalten wird automatisch erkannt und alarmiert.

Fehlalarmrate unter 2 %

Mehrstufige Alarmverifikation mit Sensor-Korrelation drückt die Fehlalarmrate auf unter 2 %. Ihr Sicherheitspersonal reagiert nur auf echte Bedrohungen – keine Alarm-Müdigkeit.

DSGVO-konforme Planung

Dokumentierte Interessenabwägung, Beschilderung, Speicherfristen und Zugriffskonzept. Ihre Videoüberwachung ist rechtssicher und hält jeder Prüfung stand.

Normkonform nach DIN EN 62676

Planung und Installation nach der europäischen Norm für Videoüberwachungsanlagen. Bildqualität, Speicherung und Übertragung erfüllen die Anforderungen für Beweissicherung.

Nachtsicht und Allwetter-Betrieb

Hochauflösende Kameras mit IR-Beleuchtung und Wetterschutz liefern auch bei Dunkelheit, Regen und Nebel verwertbare Bilder. 24/7-Betrieb ohne Einschränkungen.

Remote-Zugriff und Fernwartung

Verschlüsselter Zugriff auf Live-Bilder und Aufzeichnungen von jedem Standort. Software-Updates und Konfigurationsänderungen per Fernwartung – ohne Anfahrt.

So läuft Ihr Projekt ab

01

Standortanalyse

Erfassung aller zu überwachenden Bereiche, Lichtverhältnisse, Montagepunkte und Netzwerkinfrastruktur. Definition der Überwachungsziele pro Zone.

02

Systemplanung

Auswahl der Kameras, Objektive und Analysemodule. Erstellung des DSGVO-Konzepts mit Interessenabwägung und Beschilderungsplan.

03

Installation

Fachgerechte Montage, Verkabelung und Netzwerkeinrichtung. Konfiguration der KI-Analyse mit standortspezifischen Detektionszonen.

04

Feinjustierung

2–4 Wochen Lernphase, in der das System die standortspezifischen Bedingungen optimiert. Anpassung der Empfindlichkeiten anhand realer Betriebsdaten.

Häufige Fragen

Ist Videoüberwachung im Gewerbe DSGVO-konform möglich?

Ja, wenn die Überwachung auf einer dokumentierten Interessenabwägung basiert, verhältnismäßig ist und transparent kommuniziert wird. Wir erstellen das komplette DSGVO-Konzept inklusive Beschilderung, Speicherfristen und Zugriffsprotokoll.

Wie funktioniert die KI-gestützte Videoanalyse?

Deep-Learning-Algorithmen analysieren den Videostream in Echtzeit. Sie erkennen und klassifizieren Objekte (Mensch, Fahrzeug, Tier) und bewerten Bewegungsmuster. Verdächtiges Verhalten wie Klettern, Herumlungern oder das Betreten gesperrter Zonen wird automatisch erkannt.

Welche Bildqualität wird für Beweissicherung benötigt?

Für die Identifikation von Personen fordert die DIN EN 62676 mindestens 250 Pixel pro Meter (px/m) auf dem Gesicht. Für die Erkennung reichen 62,5 px/m. Wir planen die Kamerapositionierung so, dass in allen relevanten Zonen die erforderliche Auflösung erreicht wird.

Wie lange werden die Aufnahmen gespeichert?

Die DSGVO verlangt eine Speicherfrist, die dem Überwachungszweck angemessen ist. Im gewerblichen Bereich sind 72 Stunden bis 10 Tage üblich. Für bestimmte Branchen (z.B. Logistik mit Schadensreklamationen) können längere Fristen gerechtfertigt sein – dies wird im DSGVO-Konzept dokumentiert.

Intelligente Videoüberwachung für Ihr Unternehmen

Vereinbaren Sie eine kostenlose Standortanalyse. Wir planen Ihre Videoüberwachung DSGVO-konform, normbasiert und mit KI-gestützter Analyse für maximale Sicherheit bei minimaler Fehlalarmrate.